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Abdichtung von Betonrissen – sicher und effizient

Schützen Sie Ihre Bauwerke mit InnoElast®

Wenn Bauwerke nachträglich vor eindringendem Wasser geschützt werden sollen, bedarf es eines universell einsetzbaren Klebers. InnoElast ist die optimale Lösung für die Abdichtung und Ausbesserung von Betonrissen.

Dehnungsfugen, Bauwerksfugen und auch Fugen in Industrieböden werden mit dem witterungsbeständigen und dauerelastischen sowie umweltfreundlichen Dichtstoff im Innen- und Außenbereich sicher abgedichtet.

Der einkomponentige polymermodifizierte Dichtstoff kann außerdem bei der Abdichtung von Anschlüssen beispielsweise bei Türen, Fenstern sowie Durchführungen und im Dachbereich zum Einsatz kommen.

  • InnoElast ist praktisch nicht schrumpfend
  • dichtet durch seine Elastizität dauerhaft ab
  • füllt Raum flexibel und vollständig aus
  • sehr widerstandsfähig und ab -3°C verarbeitbar
  • InnoElast ist gegen drückendes Wasser anwendbar

So funktioniert InnoElast® Typ 1 & Typ 2

 

Gerade die kleinen Lücken zwischen unterschiedlichen Materialien ermöglichen es der Feuchtigkeit ins Innere von Räumen oder Mauern zu gelangen und dort Schäden anzurichten. Dabei sind die Konsequenzen wie gefährlicher Schimmelbefall einfach und schnell zu verhindern. Mit InnoElast® Typ 1 und Typ 2 von BT innovation können die Fugen sicher abgedichtet werden. Damit wird jegliches Eindringen von Feuchtigkeit verhindert.

Egal ob bei Anwendung an Bauwerksfugen, bei Fassadenfugen, an Türen und Fenstern, bei Gehwegen oder im Badbereich: InnoElast® Typ 1 und Typ 2 zeigen eine gute Haftung auf fast allen Oberflächen. Materialien wie Stahl, Aluminium, Stein oder Holz stellen keine Herausforderung für den Dichtstoff dar. Zudem kann die Anwendung auch auf mattfeuchten Untergründen im Innen- und Außenbereich erfolgen. Seine besonderen Abdichtungseigenschaften verliert InnoElast® dadurch nicht. Zusätzlich zu den Möglichkeiten Fugen zu schließen, kann der Dichtstoff außerdem Rohre abdichten und verkleben.

So wird InnoElast® angewendet

Mittels Schlauchbeutelpistole wird InnoElast® Typ 1 oder Typ 2 auf einem sauberen Untergrund aufgetragen und härtet anschließend wirksam aus. Die Hautbildungszeit beträgt zwischen 2 und 3 Stunden bei einer Raumtemperatur von 23°C und einer Luftfeuchte von 50 %, die Durchhärtungszeit beträgt 3mm in 24 Stunden. Eine Grundierung / Primer ist zuvor nicht erforderlich. Es empfiehlt sich aber das Einlegen einer Fugenfüllschnur und das Abkleben der Ränder mit Klebeband. Durch Andrücken und Glätten wird ein fester Verbund mit den Fugenflanken hergestellt.

    Schritt 1.

    Den Schlauchbeutel mit der Schere oder einer Zange oben aufschneiden. Zusätzlich den Untergrund (die Fuge) säubern.

    Schritt 2.

    Den Schlauchbeutel in die Spritzpistole einsetzen und die Kappe fest verschließen.

    Schritt 3.

    Die Fuge mit InnoElast® Typ 1 oder Typ 2 auffüllen.
    Optional: Hinterfüllschnur einsetzen

     

    Fertig.

    Schützen Sie die Fuge vor Nässe und lassen Sie diese mind. 24h aushärten. 

     

    Beton hält nicht ewig – auch wenn der populäre Baustoff sehr solide ist und viele Jahrzehnte treu seinen Dienst verrichtet. Gerade bei Fassaden, Treppen und im Sockelbereich kommt es im Laufe der Jahre zu unschönen Rissen. An der Sichtbetonoberflächen mag dies nur ein Schönheitsfehler sein – an tragenden Elementen wie Pfeilern oder Decken ist das ein Schaden, der unbedingt ernst genommen und schnellstmöglich durch eine Betonsanierung beseitigt werden sollte. Wenn solche sichtbaren Mängel nicht ernst genommen werden, so ist dem Eindringen von Feuchtigkeit keine Grenze mehr gesetzt und die Korrosion schreitet weiter voran.

    Risse können unterschiedliche Ursachen und Auswirkungen haben. Oft lässt sich ein kleiner Riss selbst ausbessern, während große und tiefe Schäden auf dem Bau professionelle Hilfe erfordern. Betonrisse entstehen meistens, wenn ein Bauteil die Zugkräfte bzw. Belastungen nicht mehr aufnehmen kann. Das können plastisches Schwinden sein, Einwirkungen im Temperaturgefüge oder das Absetzen des Betons in einem Bauteil.

    Die sogenannten „Frühschwindrisse“ entstehen oft, wenn frei liegende Betonflächen schnell austrocknen. Dies kann durch eine zu hohe Hydrationswärme oder dem zu geringen Feuchtigkeitsgefüge des Ortbetons entstehen. Dadurch entsteht eine Spannung im Material, die zur Rissbildung führt. In der Regel sind diese Risse nicht sehr tief und weit verzweigt, in manchen Fällen können sie aber auch tiefere Schichten erreichen, wodurch das Eindringen von Wasser über den Kapillarbereich hinaus ermöglicht wird. Risse durch Temperatureinwirkung werden durch Wärmedehnung hervorgerufen. Gerade wenn der Temperaturunterschied zwischen Beton und Luft mehr als 15° Celsius beträgt, treten diese auf. Setzrisse betreffen häufig hohe und massive Betonfertigteile, wenn diese z.B. durch aufsteigendes Wasser oder durch nicht ausreichende Befestigung des Untergrundes einsacken.

    Sofern diese Betonrisse klein, überschaubar und nicht zu tief gehen, können Sie diese selbst zuverlässig beseitigen. InnoElast ist hier als Alternative zur herkömmlichen Spachtelmasse die ideale Wahl, um die Betonrisse abzudichten: einfach in der Verarbeitung, dauerhaft abdichtend und auch auf feuchten Untergründen verwendbar.

    Auch für Risse im Betonboden (Kellerabdichtung)ist der universell einsetzbare Dichtstoff InnoElast ebenso verwendbar, da dieser den Raum flexibel und vollständig ausfüllt. Diese Masse ist sehr widerstandsfähig und ab -3°C verarbeitbar. Ein Nachschleifen ist hier im Gegensatz zu konventionellen Abdichtmethoden nicht nötig. Bei Rissen in Betonwänden ist InnoElast ebenso gegen drückendes Wasser anwendbar. InnoElast ist Ihr universeller Helfer in der Bauwerksabdichtung.