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Zisterne abdichten mit BT innovation

Brunnen und Zisternen sind eine effektive Variante, bei den gestiegenen Wasserpreisen Geld zu sparen. Gartenbesitzer nutzen Zisternen häufig zur Bewässerung ihrer Pflanzen. Zudem ergibt sich die Möglichkeit, eine Wasserleitung von der Zisterne ins Haus zu legen, um Brauchwasser für die Toilettenspülung zu verwenden. Verliert die Zisterne Wasser oder ist der Boden um Ihre Zisterne herum dauerhaft nass und feucht, könnte das auf ein Leck oder einen Riss in der Zisternenwand oder Brunnenwand hindeuten. Hierfür stellt B.T. innovation GmbH verschiedene Lösungen zur Verfügung, die Ihnen das Abdichten vereinfachen.

    Fugenabdichtung während des Bauens der Zisterne

    Eine neue Zisterne etwa aus Betonringen lässt sich einfach während oder am Ende des Bauens abdichten. Während des Bauens muss nur die selbstklebende Quetschdichtung RubberElast auf den unteren Ring aufgelegt werden. Das Gewicht des nächsten Betonringes sorgt für die erforderliche Kompression und damit für die Abdichtung der Fugen gegen drückendes Wasser. Direkt nach der Montage ist die Zisterne abgedichtet. Eine Aushärtezeit gibt es nicht. 

    Soll nach dem Setzen der Elemente die Zisterne abgedichtet werden, so können die Fugen mit InnoElast Typ 2, die Fugen plus deren Übergänge zu Flächen mit dem ProElast System aus Folie und Folienklebstoff und größere Flächen mit dem FlächenElast Typ S dauerhaft gegen drückendes Wasser abgedichtet werden. Dabei ist zu beachten, dass die Abdichtung mit ProElast und FlächenElast Typ S von der Seite mit dem drückenden Wasser aus erfolgen muss.

    RubberElast®

    Fugenband zur sicheren und druckdichten Abdichtung von Bauteilfugen.

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    InnoElast®

    Zuverlässiger Dichtstoff für Fugen und Anschlüsse von Betonfertigteilen.

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    FlächenElast®

    Flächenabdichtung zur Rissüberbrückung im Innen- und Außenbereich.

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    Reparatur von Rissen und Löchern

    Mit etwas handwerklichem Geschick können Sie selbst Hand anlegen, um eine undichte Zisterne zu reparieren. Meist sind undichte Stellen dort zu finden, wo das Wasser mit großer Kraft gegen den Boden oder die Wand der Zisterne besonders bei hohen Füllständen drückt. Bei bereits errichteten Brauchwasserbehältern können Sie die Abdichtung von Rissen oder Löchern selbst übernehmen. Dabei ist zu beachten, dass die Abdichtung mit ProElast und FlächenElast Typ S von der Seite mit dem drückenden Wasser erfolgen muss, etwa bei auslaufendem gesammeltem Brauchwasser von innen. Um mit hohem Druck eindringendes Wasser in eine unterirdische Zisterne zu stoppen, kann darüber hinaus der Einsatz von Blitzzement und einer flexiblen Dichtschlämme hilfreich sein. Wir helfen Ihnen gern bei der richtigen Auswahl des Produktes.

    Hinweis: Die Reparaturvorschläge, die hier vorgestellt wurden, sind nicht dafür gedacht, Kunststoffzisternen abzudichten. Bei Kunststoffzisternen kann gegebenenfalls auch mit RubberElast abgedichtet werden. Oft müssen aber nur die Zu- und Abflüsse des Wassertankes abgedichtet werden.

    Tipps und Tricks für Zisternen

    Regelmäßige Kontrolle

    Bei Neumontagen und auch für ältere Zisternen ist ein funktionierendes Ablaufsystem sowie die richtige Abdichtung von innen und außen notwendig. Dies macht eine regelmäßige Kontrolle – mindestens einmal im Jahr – der Wassersammelbehälter erforderlich. Um die Geschwindigkeit des Wassers zu verringern, sollten geeignete Bremsmaßnahmen wie Quelltöpfe oder nach oben gebogene Rohre genutzt werden. Leisten Sie an Ihrer Zisterne sachgerechte Arbeit, sollte sie jahrzehntelang nicht mehr undicht werden.

    Sickergruben richtig nutzen

    Einige Häuser weisen ungenutzte, gemauerte Sickergruben auf. Diese können Sie durch Abdichtung in eine Zisterne umwandeln und damit größere Wassermengen speichern. Bei der Arbeit an der Behälterabdichtung ist nicht nur das Material, welches verwendet wurde, sondern auch die Größe der Zisterne von Bedeutung. Beim Auftragen des Materials muss der Untergrund frei von Verschmutzungen, Ölen und Fetten sein. Zudem kann das Abdichtungsmaterial auch auf feuchten Flächen eingesetzt werden. 

    Wettersituation berücksichtigen

    Das Wetter hat nicht nur beim Gießen eine entscheidende Wirkung auf das Ergebnis ihrer Arbeit. Vorteilhaft ist, wenn bei der Abdichtung der Brunnen bzw. Ihre Zisterne vorwiegend trocken und die Außentemperatur nicht allzu kühl ist. Das Abdichtungsmaterial benötigt einige Zeit, um auszuhärten. Je nach Temperatur und Abdichtungsmaterial kann dieser Prozess bis zu zwei Tage in Anspruch nehmen.